Nachweislich ist die Stadtkirche St. Marien in Fürstenwalde (Spree) seit der päpstlichen Bestätigung im Jahre 1385 Sitz der Bischöfe des Bistums Lebus.
Die Tankstelle an der Nordseite der BAB 12 liegt direkt in der Auffahrt Fürstenwalde/Süd. Es ist die erste Reichsautobahn-Tankstelle in Brandenburg, sie wurde 1937 von Friedrich Tamms als Typ entworfen. Es ist die letzte erhaltene Tankstelle dieser Serie.
Der jüdische Friedhof an der Frankfurter Straße in Fürstenwalde. Der älteste Grabstein stammt aus dem Jahre 1748. Die Feierhalle und große Teile des Friedhofes wurden am 9. November 1938 zerstört. Dieser Friedhof steht unter Denkmalschutz.
Die Markgrafensteine sind die größten bisher in Brandenburg gefundenen Findlinge. Die beiden Findlinge tragen die Namen Großer und Kleiner Markgrafenstein. Sie befinden sich in den Rauenschen Bergen südlich von Fürstenwalde/Spree in der Nähe des Ortes Rauen und sie sind ein beliebter Anziehungspunkt für Ausflügler und weit über die Region bekannt.
Die Villa Lessig (auch Villa Perponcher genannt) in der Eisenbahnstraße in Fürstenwalde/Spree wurde um 1870 erbaut. Lange Jahre bewohnte sie Graf Wilhelm Perponcher, ein Offizier des örtlichen Ulanenregiments.